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<pre>Die Elf von Cheftrainer RenÃ© Müller, der das Amt von Stefan Effenberg übernommen hatte, konnte nur zwei Siege aus den vergangenen 18 Spielen einfahren. Dabei kassierten die Paderborner ganze acht Niederlagen und erkämpften sich acht Remis.  <p> Der HSV ist hingegen seit dem 0:5-Debakel gegen Regensburg vom 6. Spieltag unbesiegt.  <p>  Somit ist davon auszugehen, dass die „Sechzger“ in der Voith Arena ähnlich destruktiv wie zum Ende der abgelaufenen Spielzeit agieren werden. Eine gewisse Mitschuld daran tragen allerdings auch die Heidenheimer, die sich mit der drittstärksten Offensive der vergangenen Saison wohl nicht nur den Respekt der Löwen erarbeitet haben. <p> Somit war es letztlich nur dem katastrophalen Stellungsspiel der Gäste bei Standardsituationen zu danken, dass Union schließlich doch der erste Heimsieg der Saison gelang: Dass die nervlich angeschlagenen Köpenicker in der Schlussphase fast noch ihre 3:0-Pausenführung verspielten, lässt erahnen, wie wichtig dieses lang erwartete Erfolgserlebnis war. <p>  Offensiv ist vor allem weiterhin auf Angreifer Guido Burgstaller Verlass. Der Ã–sterreicher führt derzeit mit seinen 13 Treffern die Torjägerliste der Liga an.  </pre>


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<pre>Der KSC hat zwar mit sechs Toren aus zwei Partien beginnen, mittlerweile aber steht auch hier die Null. Dafür: Eine noch bessere Defensive als beim Club. Wer viel riskieren will, könnte wohl sagen, dass das nur ein 0:0 im direkten Vergleich geben kann.  <p> Beide Teams tun sich in dieser Spielzeit vor allem in der Offensive sehr schwer. Die Anhänger können sich auf jeden Fall auf ein äußerst hartumkämpftes Spiel einstellen. Schließlich geht es für beide Teams um viel.  <p>  Die Frankfurter haben sich in ihren letzten drei Partien nur einen mageren Zähler erspielt. Das jüngste 1:1-Unentschieden in Nürnberg könnte für den FSV allerdings eine echte Initialzündung sein. <p> Im Kampf um die Bundesliga stellt sich das vorauseilende Trio aus Freiburg, Hamburg und Leipzig in jedem Falle zunehmend als entschlossener heraus; weshalb inzwischen selbst der Rückstand auf den Relegationsrang bereits vier Zähler beträgt. <p>  Zuletzt lief bei Greuther fürth nicht mehr viel zusammen. Mit drei Niederlagen in Folge sind die Franken in den letzten Wochen in die untere Tabellenhälfte abgerutscht. Zuletzt mussten sie sich mit 1:3 beim FC Kaiserslautern geschlagen geben.  </pre> 


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<pre> Wenn die Breisgauer gegen Duisburg gewinnen und der aktuelle Tabellendritte FC Nürnberg einen Tag später gegen den FC Union Berlin verliert, ist ihnen der Aufstieg nicht mehr zu nehmen. Aber Vorsicht: die Duisburger haben zuletzt mit einer Erfolgsserie wieder den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen hergestellt.  <p> In Karlsruhe wollen die Hamburger endlich auch erstmals in dieser Saison „zu Null“ spielen. Schließlich kassierten sie in jedem ihrer bislang vier Partien jeweils mindestens ein Gegentor. Zuletzt gegen Bielefeld reichte es zumindest trotz des bislang obligatorischen Gegentores zum Sieg.  <p>  Während sich die fürther in den vergangenen Wochen und Monaten im oberen Tabellendrittel festgesetzt haben, stecken die Düsseldorfer derzeit im Abstiegskampf fest. <p>  Holten sich die Freiburger zunächst gegen den VfL Bochum eine böse Abfuhr ab, ging nach einem schmeichelhaften Remis in Leipzig vor sieben Tagen auch das Gastspiel auf St. Pauli mit 0:1 daneben — lediglich beim 5:2 gegen fürth wurde das Team von der Dreisam seiner Position gerecht. <p>  Bereits seit 16 Partien sind die Nürnberger inzwischen ungeschlagen. Die bislang letzte Niederlage kassierte der „Club“ in der Hinrunde in Leipzig. Damals musste sich die Mannschaft von Trainer RenÃ© Weiler mit 2:3 geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Mit 15 Gegentoren stellt der KSC gemeinsam mit dem FC Nürnberg und Schlusslicht MSV Duisburg die schwächste Abwehr der Liga. Außerdem erzielten sich in den bisherigen sieben Saisonspielen nur magere fünf Treffer.  <p> Wer clever wettet, spürt: Hier steckt das Potenzial für einen Quotenknaller, bei dem sich Risikofreude besonders lohnen könnte.   <p> Die SpVgg ist nämlich ein wahrer Spezialist, wenn es darum geht, „Ehrentreffer“ zu erzielen. Das bezeugen ihre 11 Zweitliga-Tore innerhalb der Schlussviertelstunde — ligaweiter Höchstwert in dieser Saison! <p>  Zuletzt kassierte die Mannschaft von Trainer Christian Streich trotz zahlreicher guter Torchancen eine 1:2-Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten Fortuna Düsseldorf. Dennoch belegt der Erstliga-Absteiger weiter den zweiten Tabellenplatz.  <p> Fünf Mal waren die Sandhäuser ungeschlagen geblieben. Beim jüngsten knappen 1:2 bei Spitzenreiter VfB Stuttgart kassierten sie nach großem Kampf dann durch ein spätes Gegentor doch die erste Niederlage des Jahres.  </pre>


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<pre> Das Duell im Frankfurter Volksbank Stadion verspricht trotz der unterschiedlichen Voraussetzungen jede Menge Spannung. Schließlich müssen beide Mannschaften unbedingt gewinnen, um ihr Saisonziel nicht aus den Augen zu verlieren.  <p> Von den letzten drei Heimpartien haben die Duisburger zwei gewonnen. Bei der jüngsten klaren Niederlage in Freiburg kassierten sie erstmals seit dem März (3:3 beim FSV Frankfurt) mehr als zwei Gegentore in einem Spiel.  <p>  Bei einem genaueren Blick nämlich fällt auf, dass es auch erst einen einzigen Sieg gegeben hat. Gegen Aue, Paderborn und Ingolstadt nämlich wurde Remis gespielt. Was gegen die beiden erstgenannten Gegner noch positiv war, enttäuschte gegen den FCI. <p>  Im Hinspiel Anfang Dezember in Nürnberg setzte sich der gastgebende „Club“ durch Tore von Niclas Füllkrug und Tim Leibold und einem späten Gegentreffer von Kevin Stöger knapp mit 2:1 durch.  <p> Beim VfL Bochum wird man sich über den Saisonverlauf etwas ärgern. Bis zum zehnten Spieltag grüßte das Team von Cheftrainer Gertjan Verbeek noch von der Tabellenspitze der Bundesliga.  </pre>


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